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Euroschwäche könnte iPad verteuern

07/05/2010

Üblicherweise liegen die Euro-Preise bei Apple vier bis zehn Prozent unter den ausgewiesenen Dollar-Preisen.  Kann der Konzern diese Preisstrategie angesichts der jüngsten Währungsentwicklung bei seiner Wunderflunder durchhalten?

von Thomas Schmidtutz

München. Die jüngste Euro-Schwäche könnte sich auch auf den Einführungspreis des iPad von Apple auswirken. Aus Branchenkreisen heißt es, möglicherweise werden die Preise bei einigen Modellen in Europa um 20 Euro über den vergleichbaren US-Preisen liegen. Das Topmodell mit 64 Gigabyte (GB) Speicher und UMTS-Modul käme dann auf 849 Euro. Sollte sich Apple durch die jüngste Euroschwäche nicht beirren lassen, wäre auch ein Preis von 799 Euro möglich. In den USA kostet die 64-GB-Version 829 Dollar plus Mehrwertsteuer. Die kleinste Version mit UMTS und 16 GB Speicher könnte demnach für 649 bzw. 599 Euro in den Handel kommen gegenüber 629 Dollar in den USA. Üblicherweise liegen die Euro-Preise bei Apple zwischen vier und zehn Prozent unter den ausgewiesenen US-Preisen.

Apple hatte den internationalen Verkaufsstart seines Tablet-PCs unlängst um vier Wochen auf Ende Mai verschoben und auf den unerwarteten Erfolg des iPad verwiesen. Binnen 28 Tagen knackten die Kalifornier beim iPad die Millionengrenze. Beim iPhone hatte der Konzern für diese Marke 74 Tage benötigt. Apple will am Montag die Preise für weitere Märkte, darunter Deutschland bekannt geben.

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From → Börse, IT

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